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JOHNNY GOT HIS GUN | 30.10.04
Der junge Amerikaner Joe Bonham zieht als Freiwilliger in den Ersten Weltkrieg. Durch eine Granate wird er schwer
verwundet. Als blinder, tauber und stummer Torso liegt er in einem Lazarett. Einer Krankenschwester gelingt es, mit Joe zu
kommunizieren. Als er darum bittet, sterben zu dürfen, wird ihm dieser Wunsch verweigert.
Johnny Got His Gun ist der Anti-Kriegs Epos aus den Siebzigern, dessen Szenen dem Video-Clip zu "One" zu seiner dramatischen
Atmosphäre verhalfen. Der in Deutschland bisher nur schwer zu erhaltene Film, wird nun endlich im Fernsehen ausgestrahlt.
Arte zeigt "Johnny zieht in den Krieg" am 10. November um 22:50h. Für Metallica Fans ist das ganze natürlich
Pflichtprogramm, schwache Nerven sollte man allerdings nicht haben. Hier einige Infos zum Film:
"Wenn dein Land dich braucht, musst du gehen", sagt Joe Bonham der weinenden Kareen am Bahnhof, bevor er als einer von
Tausenden jungen Amerikanern in den Zug steigt, um als Soldat im Ersten Weltkrieg seine Pflicht zu erfüllen. Joe wird
schwer verwundet. Eine explodierende Granate reißt ihm Arme und Beine weg, er wird blind, taub und stumm. Die Ärzte
entscheiden, den jungen Soldaten für Experimente künstlich am Leben zu halten. Sie gehen davon aus, dass seine Verletzung
der Hirnrinde zum völligen Verlust der Fähigkeit zu fühlen, zu träumen und zu denken geführt hat. Im Glauben, dass Joe in
keiner Weise registriert, was um ihn herum geschieht, legt man ihn in die Abstellkammer eines Lazaretts. Doch Joe lebt: Er
fühlt, denkt, erinnert sich und verzweifelt an der Unfähigkeit sich mitteilen und selbst helfen zu können. Vor dem inneren
Auge des Leidenden werden Halluzinationen und Erinnerungen wach, das Wüten des Krieges. Diese Erinnerungen und Träume
helfen Joe, seine Lage wahrzunehmen. Mit Hilfe einer Krankenschwester lernt er die Monate zu zählen, Tag und Nacht zu
unterscheiden und schließlich mit der Bewegung seines Kopfes Morsesignale nachzuahmen. Bei einem Besuch mehrerer Ärzte
und Offizieller der Armee bittet er darum, sterben zu dürfen. Doch die Erfüllung dieses Wunsches wird ihm verweigert. Joe
bleibt allein in seiner dunklen Kammer zurück.
Hier bekommt ihr die DVD von Johnny zieht in den Krieg:
Johnny zieht in den Krieg
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SKOM DVD RELEASE | 26.10.04
Ulrich hat bestätigt, dass die "Some Kind of Monster" DVD Januar 2005 erscheinen wird. Gerüchten zufolge soll die DVD am 24.
Januar erscheinen, ein genauer Termin wurde allerdings noch nicht bestätigt.
Ulrich: "Im Januar 2005 wird die DVD mit dem obligatorischen 47 Stunden Bonusmaterial Müll erscheinen. Ne, das wird ganz
lustig. Wir werden da natürlich jede Menge Extras draufpacken. Ich denke den Fans wird es gefallen, denn es gibt so viel
mehr zu zeigen."
Joe Berlinger hatte vor einiger Zeit verkündet, dass die DVD voraussichtlich in 2 Varianten erscheinen wird. Neben der
normalen Version, welche zusätzlich zum Film noch eine DVD mit Bonusmaterial enthält, soll es auch eine Edition mit 4 DVDs
geben, die zusätzlich über viereinhalb Stunden geschnittene Szenen enthalten soll.
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ULRICH INTERVIEW | 26.10.04
Lars Ulrich hat vor kurzem ein Interview mit den Redakteuren von bostn.com geführt. Hier einige Ausschnite:
Wie hat sich die Sache um Rob letztlich entwickelt? Er hat sich ja großartig eingeführt bei der Summer Sanitarium Tour!
Und inwiefern unterscheidet er sich von Ex-Met-Bassist Jason?
Rob macht das großartig! Er ist ein wirklich umgänglicher Typ, er geht einfach mit uns mit! Seine Art zu spielen - nichts
gegen seinen Vorgänger - aber ich glaube er ist ein wenig mehr der klassische Bass Spieler der die Basis mit den Drums
schafft, hingegen Jason eher zu den Gitarren tendierte. Und Rob hat ein unglaublich gutes Gehör. Wir sagen "Heute spielen
wir den und den Song den wir 11 Jahre nicht gespielt haben", eine halbe Stunde später hat ers drauf. Das hilft uns wirklich
weiter weil der Rest von uns nicht so auf proben steht. Wir proben lieber mit dem Publikum vor uns!
Ich habe SKOM gesehen, der eine Menge über deine Beziehung zu James aufzeigt. Wie hat sich die Beziehung auf der Tour
weiter entwickelt?
Uns gehts super! Die Sache ist anderhalb Jahre her und wir konnten viel daraus lernen, sodass wir Phil auf der Tour nicht
mehr benötigen. Unsere Beziehung ist toll, aber wir machen auch hauptsächlich unser eigenes Ding wenn wir zeit haben. Wir
sind grundverschieden, aber wir respektieren uns und ein Stück weit sind wir auch einfach gut für uns. Wir halten
Metallica zusammen und pushen es immer weiter.
Wenn du zurückschaust auf das Film Projekt, wo ihr den Regisseuren unglaublich viel Einblick gewährt habt (1.600 Stunden
Material), bereust du nicht auch ein paar Dinge?
Nein, nichts. Ich bin stolz das wir die Eier hatten das ganze bis zum Ende durchzuziehen. In den letzten 10-15 jahren hat
eigentlich alles die Leute polarisiert. Wir hatten Glück das es meist mehr in die Positive Richtung ging. Bei diesem Film
ist es nun etwas klarer, die Meinungen sind alle durchweg positiv ausgefallen.
Wo wir bei "polarisieren" sind, was ist mit eurem letzten Album "St.Anger"?
Es ist kein leicht verdauliches Album! In Zeiten wo die Radio Stationen wieder konservativer werden - und die Nickelbacks
dieser Welt dominieren - bringen wir ein Album was diese Agressivität aufweist auf den Markt, das kann nicht jeder sofort
so einfach akzeptieren. Aber ich bin froh das wir es so gemacht haben, und würde nichts daran ändern wollen... Wir mussten
uns einfach beweisen das wir so ein Album noch schreiben können.
Zu der heutigen Radio Situation - Muss sich Metallica da in gewisser Weise Sorgen machen?
Nein für uns ist es das nicht, wenn ich ein 21jähriger nach oben strebender Mann wäre, wäre es eine andere Geschichte.
Wir haben da offensichtlich kein Problem mehr mit. Ich bin mir sicher wenn wir Radio taugliche Alben rausbringen würden,
würden die Stationen sie spielen als wären sie zu durchschnittlich. Wenn wir Alben rausbringen wie St.Anger bleiben sie
völlig fern. Um ehrlich zu sein mir ist es einfach egal ein "Outsider" zu sein, nachdem ich die kompletten 90er angeblich
im Mainstream war.
Hab ihr schon Pläne für euer nächstes Album?
Auf jeden Fall. Wir beenden unsere Tour innerhalb der nächsten 6 Wochen, und nehmen uns dann eine lange verdiehnte Auszeit.
Hinter uns liegen zweieinhalb Jahre für St.Anger und Anderthalb Jahre Tour! Aber wir kommen vermutlich im Frühling noch
zurück um ein Album mit Rob aufzunehmen. Es wird interessant. Ich glaube die meiste Aggression haben wir schon auf die
Anger gepackt, mal schaun wo uns das nächste Album hinbringt!
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HETFIELD INTERVIEW IM ROCKHARD | 21.10.02
Im neuen Rockhard (seit gestern im Handel erhältlich) gibt es eine interessantes Interview mit James Hetfield. Hier einige
Auszüge:
In einem beeindruckend offenen und intimen Face-to-face-Interview nimmt METALLICA-Sänger James Hetfield Stellung
zum kontroversen Kinofilm, der neuen Band-Biografie, den Grabenkämpfen mit seinen (Ex-)Kollegen, seiner Alkoholsucht
und dem neuen Leben nach dem Entzug.
James, der Grund für diese Titelstory ist die Europatour, die ihr mit Slipknot und den Lostprophets absolviert habt.
So gut waren eure Shows schon lange nicht mehr. Ihr habt uns echt weggeblasen.
»Danke für die Blumen. Möchtest du ein „stille Wasser“? (Stellt eine Flasche Wasser auf den Tisch und lehnt sich in
seinem Stuhl zurück.) Es war wirklich eine super Tour für uns. Vom Gefühl her wahrscheinlich die beste, die wir je bei
euch gespielt haben. Ich habe für Europa früher immer eine Art Hassliebe empfunden, was größtenteils meiner Alkoholsucht
und dem Umstand, so lange von zu Hause weg zu sein, zuzuschreiben war. Diesmal waren wir sieben Wochen bei euch unterwegs,
und ich hatte keinerlei Probleme. Es hat gut geklappt.«
Lass uns über den Dokumentarfilm „Some Kind Of Monster“ reden.
»Ich wollte eigentlich immer mal einen wirklich witzigen METALLICA-Film machen, in der Tradition von „Yellow Submarine“
von den Beatles. Auf so eine Comedynummer hätte ich wirklich Lust. Es ist doch super, wenn man versucht zu schauspielern,
aber es gar nicht richtig hinkriegt. Da hat auch das Publikum seinen Spaß. Allerdings muss ich gestehen, dass „Some
Kind Of Monster“ das ziemliche Gegenteil davon geworden ist, hahaha. Es gibt zwar witzige Momente in dem Film, aber
manche Passagen, über die die Leute lachen werden, sind für mich extrem unangenehm. Aber so ist das Leben. Was anfangs
als reines Marketinginstrument gedacht war, entwickelte sich im Zuge unserer Streitigkeiten und des allgemeinen
Durcheinanders bezüglich unserer Zukunft schnell zu einem echten Einblick in das Innerste der Band. Man kann sehen, wie
unsere Schutzmechanismen nach und nach zu bröckeln beginnen.«
In dem Film gibt es eine Szene, in der sich Lars und Kirk über dich unterhalten, während du deine Entziehungskur
absolvierst. Als du diese Szene erstmals zu Gesicht bekommen hast, musst du dich doch wie ein herausgewählter „Big
Brother“-Teilnehmer gefühlt haben, der sieht, was hinter seinem Rücken alles abgegangen ist, oder?
»Ich habe natürlich sofort versucht, mich zu verteidigen. Dieser Reflex setzt unweigerlich ein. Im nächsten Schritt
wollte ich sie dann auf Dinge aufmerksam machen, die ich auch nicht toll fand, aber so funktioniert so was natürlich nicht. Ich habe mich zurückgenommen und über ihre damalige Situation nachgedacht. Lars und Kirk wussten nicht, wie es mit METALLICA weitergeht. Sie hatten Angst. Jason hatte die Band gerade verlassen, ich klinkte mich aus und machte eine Entziehungskur. Klar, dass sie ziemlich ratlos waren. Gerade für jemanden wie Lars, der - genau wie ich - ein Kontrollfreak ist und immer wissen will, was abgeht, oder an Entscheidungen beteiligt sein muss, war das mit Sicherheit eine unerträgliche Situation. Die Karriere der Band stand auf dem Spiel, und er hatte keine Möglichkeit, diese Entscheidung zu beeinflussen. Das ist verdammt hart, und niemand versteht das besser als ich. Aber um wirklich gesund zu werden, konnte ich mich um solche Dinge nicht mehr kümmern. Ich musste selbst loslassen und mich voll und ganz auf mich selbst konzentrieren. Hätte ich das nicht gemacht, wäre meine Therapie nicht erfolgreich verlaufen.«
Wie hat eigentlich deine Familie reagiert, als du dich dazu entschieden hast, eine Entziehungskur anzutreten?
»Sie waren von meinem Verhalten ziemlich angepisst. Meine Frau hat ständig darauf gedrängt, dass ich eine Entziehungskur
machen soll. Der Punkt war einfach der: Ich habe mich zu Hause genauso benommen wie auf Tour und konnte dieses
Verhaltensmuster nicht mehr ablegen. Wenn ich aufgestanden bin, hatte ich einfach keine Lust, mich mit meiner Familie
zu beschäftigen, und das hat meine Frau und die Kinder tief verletzt. Francesca ist eine sehr starke Person, und
irgendwann sagte sie: „Raus aus dem Haus, du hast einen schlechten Einfluss auf die Kinder. Sieh zu, dass du dein
Leben in Ordnung bringst. Bis dahin will ich dich nicht mehr sehen.“ Als wir uns trennten, brach meine Welt wie ein
Kartenhaus zusammen. Ich habe dann lange gebraucht, um mir einzugestehen, dass ich wirklich eine Entziehungskur
machen muss. Natürlich habe ich mir ständig gesagt: Das brauchst du nicht. So was machen nur Typen, die richtig
abgefuckt sind. Mir muss niemand helfen - ich bin der Sänger von METALLICA!«
In dem Buch „The Good, The Mad, And The Ugly“ kommentiert ihr rückblickend eure eigenen Interviews. Es gibt da einen
Part, wo du schreibst: „Kann dieser Hetfield-Typ nicht einmal ernst sein?“ Zynismus war ein wichtiger Teil deiner
Abwehrmechanismen, oder?
»Ja, den Sarkasmus habe ich sehr gut beherrscht. Und Sarkasmus treibt Leute in den Wahnsinn, denn man bekommt nie
eine ehrliche Antwort auf seine Fragen. Diesen Wesenszug habe ich von meinem Vater geerbt; er war ständig sarkastisch.
Wenn ich ihn als kleines Kind beispielsweise gefragt habe, warum Kühe unterschiedliche Farben haben, kam er mit einer
völlig wilden Erklärung an. Vielleicht wollte er mir gegenüber einfach nicht zugeben, dass er die Antwort nicht wusste,
aber er hat sich immer irgendwas zurechtgelegt. Wenn meine Kinder mich heute etwas fragen, das ich nicht weiß, versuche
ich, es zusammen mit ihnen herauszufinden und nicht in das alte Verhaltensmuster zurückzufallen.«
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TRUJILLO INTERVIEW | 18.10.04
Metallica Bassist Robert Trujillo hat sich gegenüber PhillyBurbs.com über die arbeiten zu einem neuen Metallica Album
geäussert:
"Wir haben schon jetzt gute Vorarbeit zum neuen Album geleistet. Über 50 Stunden Jam Sessions, mit hunderten neuen Riffs,
Chords und Bass Lines, die jeweils vor den Konzerten aufgenommen wurden, müssen wir durcharbeiten."
Trujillo bemerkte ebenfalls, dass es wohl das Ende für Metallica gewesen wäre, wenn es mit dem neuen Bassisten nicht geklappt
hätte: "Wenn es zwischen uns oder mit einem anderen nicht gefunkt hätte, hätten Metallica sich aufgelöst. Wir hatten
für fast 3 Jahre keine richtigen Metallica."
Trujillo gestand auch, das er vor seiner Audition ziemlich nervös war: "Du kannst dir denken wie ich mich gefühlt habe. Da ist
ein Kamerateam das peinliche Momente festhält. Was ist wenn ich mich beim jammen zum Volltrottel mache?"
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SKOM STATEMENT | 18.10.04
Ihr habt euch mit Sicherheit auch schon gefragt warum der neue Metallica streifen "Some Kind of Monster" nur in so
wenigen Kinos gezeigt wird. Hier gibt es die offizielle Erklärung vom Kinostar Fiolmverleih:
Geschätzte Metheads!
Aufgrund der vielen Anfragen zu weiteren Spielorten und vor allem auch zur
Frage "Warum gibt es nicht mehr Filmkopien des Films in Deutschland?" hier
ein kurzes Statement zur Sache vom Kinostar-Filmverleih:
Ein Film kann im Kino nur erfolgreich (sprich: lange und in möglichst vielen
Städten) laufen, wenn die Kinobesitzer dies wollen. Kinobetreiber richten
sich aber bei Ihren Buchungen vor allem nach Besucherzahlen. Besonders
wichtig ist hierbei der sogenannte Kopienschnitt - das heißt die Zahl der
Besucher pro Kopie.
Darum darf die Zahl der Kopien die verfügbar sind nicht zu groß werden. Denn
sonst verteilt sich die Zahl der Zuschauer auf zu vielen Kopien, der
Kopienschnitt geht in den Keller. Das hätte zur Folge das die Kinobetreiber
- zu Recht - die Meinung gewinnen der Film läuft nicht gut, mit dem ist kein
Geld zu verdienen wenn sie für diesen Film einen Saal reservieren. Und der
Film wird als Resultat dieser Erkenntnis nicht mehr eingesetzt. Läuft
nirgends mehr im Kino. Ob es uns passt oder nicht - so läuft das Spiel. Und
diesen Regeln müssen wir folgen.
Kinostar wendet darum für den Kinoeinsatz von Some Kind Of Monster die
sogenannte Plattform-Strategie an. Das heißt wir arbeiten mit wenigen
Kopien, die so aber pro Kopie gesehen bessere Zuschauer-Ergebnisse erzielen.
So garantieren wir das der Film lange im Kino bleibt, in sehr vielen Städten
gespielt wird, und zwar in einem Kino in der Nähe eines jeden Metheads in
ganz Germany.
Lange Rede, kurzer Sinn: Der Film kommt auch zu Euch! Es braucht nur noch
ein wenig Zeit. Bitte noch etwas Geduld. Dem Film, und damit auch
letztenendes Euch selbst, zuliebe.
Und: Geht ins Kino wenn der Film in Eure Stadt kommt! Das ist der beste Weg
dafür zu sorgen das der Film möglichst lange, in möglichst vielen Kinos zu
sehen ist. Und der einzige! Denn wenn die Kinobetreiber den Film nicht mehr
zeigen würden, weil keiner kommt, dann könnten auch wir nichts dagegen machen.
Zum Glück sind wir bislang weit davon entfernt, dass das so ist. Viele Leute
wollen den Film sehen und viele Leute lassen uns Tag für Tag wissen das Sie
auf den Film warten. Danke dafür!
Und an alle die jetzt denken: "Die wollen uns nur vollschwafeln um möglichst
viele Leute ins Kino zu locken und dick Kasse zu machen" - Blödsinn! Wer zum
dicken Max werden will bringt in Deutschland keine Musikdokumentarfilme ins
Kino. Denn außer dem sicher wohlbekannten "Buena Vista Social Club" von Wim
Wenders war das noch nie ein Job mit guter Rendite. Wir machen den Job für
Some Kind Of Monster, weil der Film es verdient im Kino gesehen zu werden,
weil Metallica diesen Respekt verdient. Weil der Film einfach großartig ist.
Für weitere Spielorte beachtet bitte die wöchentlichen Newsmails! Danke!
Metal Up YOUR Ass! Sascha, Kinostar Filmverleih
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