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CLIFF BURTON SPECIAL IM NEUEN METAL HAMMER | 22.09.06
Der Metal Hammer hat sich Cliff's 20. Todestag zum Anlass genommen und widmet dem ehemaligen Metallica Bassisten eine
9 Seiten lange Titelstory.
Der Einfluss, den der legendäre Bassist auf Metallica hatte, kann gar nicht überbewertet werden. Sein früher Tod
hinterließ eine kaum zu schließende Lücke.
Zum 20. Todestag lassen wir die Geschichte Revue passieren.
Den Metal Hammer könnt ihr ab sofort bei euerm Zeitschriften Dealer abholen.
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METALLICA BEI DEN SIMPSONS | 22.09.06
In der neusten Staffel der Simpsons feiern auch Metallica ihren ersten Gastauftritt. In der Folge mit dem Titel
"The Mook, the Chef, the Wife, and Her Homer" geht es um die Mafia mit FatTony und seinem Sohn Michael, der bei Lisa in der
Klasse ist. Metallica haben mit der Handlung nicht wirklich viel zu tun und kommen direkt am Anfang der Folge vor.
Die Folge kursiert bereits im Netz und ist auf diversen Servern zum Download verfügbar.
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JAMES HETFIELD ÜBER MASTER OF PUPPETS | 22.09.06
James Hetfield und Lars Ulrich haben sich letztens gegenüber "Rock City", einer japanischen TV-Show, über ihre Entscheidung
Master of Puppets komplett zu spielen, geäussert. Hier einige Ausschnitte:
Hetfield: "Ich glaube Master of Puppets repräsentiert einen bestimmten Zeitpunkt in unserer Karriere. Es war irgendwo
das Ende der Cliff Burton Era für Metallica, was sehr traurig ist, aber auch sehr wichtig. Und vielleicht war Master of
Puppets auch das Album mit dem sich unsere frühen Fans am meisten identifizieren konnten. Danach, mit dem Einstieg von
Jason, sind wir nämlich bekannter geworden. Und dann kam ja auch schon das Black Album... Es war einfach anders nach Master
Of Puppets. Ich glaube da war immernoch eine gewisse Unschuld und eine richtige "Fuck You, World" Attitüde. Wir waren glaub
ich noch nicht so von der Größe Metallicas beeinflusst. Ausserdem hatten die Songs diese Energie, dieses Feuer... sie sind
immernoch jung geblieben. Ich glaube jeder Song auf dem Album ist richtig gut und hat den Test der Zeit überstanden."
"Wir haben fast jeden Song der Platte schon live gespielt, weil es Songs sind, die einfach gespielt werden mussten. Orion
war der einzige Song den wir noch nicht live performt haben, aber... der ist ziemlich emotional, auch wenn er komplett ohne
Gesang auskommt. Und dann kommt natürlich noch Rob dazu, der das ganze im Cliff-Style performt... es hört sich besser an
als jemals zuvor. Ich würde sagen, die Songs erinnern mich an ein "Unschuldiges" Metallica. Das Wort "unschuldig" mit welcher
Bedeutung!? Ich würde sagen nicht blöd, aber dafür in dem Sinne: unbefleckt und nicht durch Ruhm ruiniert. (lacht) Auch wenn
wir unser bestes gegeben haben uns durch den Erfolg und die Popularität nicht beeinflussen zu lassen, war es doch letztendlich
unmöglich nicht die Effekte zu spüren. Master of Puppets hatte diese Ehrlichkeit und unschuld an sich - immernoch im Studio
schlafen und leben, immernoch diese Rauhe, dieses Feuer in sich haben... nur Metallica im Kopf. Jetzt ist es anders. Da sind
unsere Familien und viele andere Dinge im Leben die uns wichtig sind. I think 'Master of Puppets' was… that was all we ever
thought about — ever."
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